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Formales und Narratives stehen in enger Wechselbeziehung, aus der die allen Stilzügen seiner Malerei innewohnende Dynamik erwächst.
Kappeler lässt kein Mittel unversucht: Farbergüsse, Spachtelstriche, Kratz-,
Riß – und
Schnittechniken, alles hat Platz in dieser ebenso tragischen wie exaltierten Zelebrierung des Malvorganges, die er in seinen letzten Arbeiten betreibt.
Nicht umsonst entspringt das in Kappelers Werk und Ideen enthaltene Moment der Schwingung und Bewegung der Thematik des Tanzes, mit seiner Ausdrucksvielfalt, seiner Ästhetik der Körperformen und dem Grad an Pathos, den er mitzuteilen vermag.
Daniel Giralt - Miracle
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